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Diagnostisches Spektrum: Stereotaktische Vakuumbiopsie

Diagnostisches Spektrum: Stereotaktische Vakuumbiopsie

Die mammographisch gesteuerte stereotaktische Vakuumbiopsie wird zur Gewinnung von Gewebeproben bei auffälligen Mikroverkalkungen in der Brust oder bei sogenannten Herdbefunden durchgeführt. Die Entnahme erfolgt auf einem speziellen Stereotaxietisch in Bauchlage.

Mikrokalk
Stereotaxietisch

Nach lokaler Betäubung wird unter mammographischer Kontrolle eine Nadel in der Brust platziert. Mit Hilfe eines Vakuums werden kleine, nur wenige Millimeter große Gewebeproben aus der auffälligen Region entnommen. Diese werden anschließend von dem Gewebespezialisten (Pathologen) untersucht. Nach 24 bis 48 Stunden liegt in der Regel das Ergebnis vor.

Sollte durch die Biopsie bei Ihnen eine Brustkrebsvorstufe oder Brustkrebs nachgewiesen werden, ist eine Operation zur endgültigen Entfernung der veränderten Zellen erforderlich.

Um die Region, in der wir Gewebe entnommen haben, für eine eventuell erforderliche Operation zu markieren, wird häufig ein kleiner, nicht allergener Titan-Clip eingebracht.

Nach dem Eingriff sollte 24 Stunden kein Wasser an die Brust kommen. Ebenfalls empfiehlt es sich, 24 Stunden keinen Sport oder schwere körperliche Arbeiten durchzuführen. Ein bis zwei Tage nach dem Eingriff erfolgt eine sogenannte „Kontrollmammographie“ der Brust.

Wenn Sie weitere Fragen haben, dann klicken Sie bitte hier.

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