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Spezialuntersuchungen: Offener MRT / Gelenk-MRT

Spezialuntersuchungen: Offener MRT / Gelenk-MRT

Offener MRT: ideal bei "Platzangst" (Klaustrophobie) und zugelassen bis 250 kg
Das offene MRT Ingenia 1,5 Tesla führt nicht nur zu einer angenehmeren Erfahrung, sondern auch dazu, dass der Patient sich weniger bewegt, also auch zu besseren Bildern und einer sichereren Diagnose.
In unserer Gemeinschaftspraxis verwenden wir einen offenen MRT mit 1,5 Tesla, der nicht nur für klaustrophobische ("Platzangst"), sondern auch für Patienten bis 250 kg komfortable Untersuchungsmöglichkeiten bietet. Von unserem offenen MRT profitieren also nicht nur unsere Patienten, sondern auch die überweisenden und weiterbehandelten Ärzte.
Dieser offene MRT lässt während der Untersuchung mehr Freiraum und ein freies Sichtfeld zu. So wird das Engegefühl bei einer Öffnung von 70 cm im Rahmen des technisch Möglichen reduziert. Der Durchmesser beträgt an beiden Enden 95 cm. Das Geräte-Design unterstreicht diese Freiräume optisch, um auch in dieser Hinsicht das Gefühl der Enge möglichst zu vermeiden.

70 Zentimeter: der große Unterschied
Entscheidend für die Frage, ob ein Patient eine MRT-Untersuchung als beengend empfindet, ist immer der Abstand zwischen Nasenspitze und Decke. Das subjektive Gefühl, im Ingenia mehr Raumangebot zu erhalten, ist immens. Auch rechts und links neben den Schultern bleibt Spielraum, wie es bei einem offenem MRT üblich ist.

Zusätzlich ist der Magnet so kompakt und kurz, dass sich der Kopf des Patienten bei vielen Untersuchungen - beispielsweise im Bereich der Beine oder der Hüfte - außerhalb des Gerätes befindet. Die Lagerung wird damit flexibler und bequemer. Und selbst bei Untersuchungen des Oberkörpers oder des Kopfes wird dieses offene MRT-Raumgefühl wahrgenommen. Es führt dazu, dass Bewegungsartefakte reduziert und schärfere Bilder erzeugt werden.

Gelenk-MRT: Zurücklehnen und Entspannen
Der Magnetresonanztomograph ist speziell für die Untersuchung von Gelenken und zwar am Fuß mit Sprunggelenk, dem Kniegelenk, der Handwurzel und den Finger und dem Ellenbogengelenk entwickelt worden. Das Besondere ist, dass der Patient bei den Untersuchungen nicht mit dem ganzen Körper in ein Gerät geschoben wird, sondern neben dem Gerät sitzt und nur den entsprechenden Gelenkbereich in die Untersuchungsspule einführt. Der Magnet selbst ist also nur so groß, wie es für das zu untersuchende Gelenk notwendig ist.

Es ergeben sich so Vorteile beim Untersuchungskomfort, denn der Körper des Patienten ruht außerhalb des Untersuchungsgerätes auf einer bequemen Liege. Insbesondere Patienten mit Enge- und Platzangstbeschwerden kommt diese Untersuchungsmethode sehr entgegen. Neben der Bequemlichkeit überzeugt der Gelenk-Kernspintomograph durch 1,5 Tesla aber vor allem durch eine gute Bildqualität mit hoher Ortsauflösung und Präzision. Die Gradienten des MRT sind deshalb extrem leistungsfähig und sehr schnell.

Die Vorteile des Optima MR430s auf einen Blick:

  • hohe Bildqualität/Auflösung
  • bequeme Lagerung des Patienten
  • geringere Wahrscheinlichkeit von Klaustrophobie, da nur die zu untersuchende Extremität im Magnettunnel liegt
  • Geräuscharmut.
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